Allein zu Haus
Eine einzige Farbe allein aufs Papier zu bringen, ist nicht nur langweilig zu schauen, sondern auch langweilig zu tun. Es
WeiterlesenEs geht nicht immer aufwärts
Handgemachtes aus dem Schmieralienbuch
Eine einzige Farbe allein aufs Papier zu bringen, ist nicht nur langweilig zu schauen, sondern auch langweilig zu tun. Es
WeiterlesenZeitlos ist das Phänomen, dass Frauen ihre Männer in ihrem Haus Schritt für Schritt in den Keller drängen – oder
WeiterlesenZu Corona-Zeiten: Wir wehren uns mit Ausgangsbeschränkungen und Quarantäne gegen einen unsichtbaren Feind. Und träumen uns mit unserem gesunden Ich
WeiterlesenEs wird geschlungen – am Tisch. Es wird geschwungen – an der Liane. Es wird verschlungen – in der Serengeti.
WeiterlesenEs ist wie in einem unwahrscheinlichen, wirren Traum: Hinter Dir das Chaos, vor Dir Unsicherheit, unter Dir brüchiger Boden, über
WeiterlesenDas Beste an Schlössern ist der Gemüsegarten. Da kann man sich reinsetzen und sich denken, dass die Reichen von damals
WeiterlesenDie Ängste der Eltern sind in jeder Generation gleich und doch anders. Bei mir waren es Comics, die vor allem
WeiterlesenGemeinhin ist ja die Hand Gottes im Spiel, wenn etwas Stauneswertes gelingt. Manchmal wird auch die Künstlerhand dahinter vermutet. Aber
WeiterlesenBesoffene Makler, betrunkene Investoren, vernebelte Heuschrecken. Sie kaufen ganze Städte auf, verscheuchen mitleidlos Menschen für fernen, abstrakten Profit, verjagen alles
WeiterlesenDrei Monotypien sind keine Triotypie, so wie zwei Monologe kein Dialog sind. Aber manchmal kommen wir mit unserer Logik etwas
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