An Corona-Ufern

Zu Corona-Zeiten: Wir wehren uns mit Ausgangsbeschränkungen und Quarantäne gegen einen unsichtbaren Feind. Und träumen uns mit unserem gesunden Ich an ferne Gestade. Wir träumen von schüchternen Berührungen der Wellen und vom Prickeln der Sonne in den Augen. Wir sehnen uns unter das Gekreisch der Möwen und in den Geruch von Sonnenmilch. Und wir fantasieren uns in die silbrigen Reflexe des Abendlichts und die warme Umarmungen des Sandes.

Mit Fineliner auf reinweißem Zeichenkarton skizziert und mit Bleistift schattiert und Photoshop koloriert. Und dabei gedacht, dass Corona auch der Pandora entschlüpft sein könnte. Aber nicht der Lachenden!

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