Wirrer Traum

Es ist wie in einem unwahrscheinlichen, wirren Traum: Hinter Dir das Chaos, vor Dir Unsicherheit, unter Dir brüchiger Boden, über Dir viel bewegte Leere. Nirgendwo Beständigkeit. Was bleibt einem da anderes übrig, als wie ein intelligent-störrischer Esel anzuhalten – um sich seiner selbst zu vergewissern und sich den nächsten Schritt noch vor dem Aufwachen zu überlegen.

Gezeichnet mit Kohle und Bleistift während einer turbulenten Reise, nachbearbeitet am Rechner.

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