Ganz virtuell (I)

Kopfkino – das ist virtuelle Welt par excellence. Mehr virtuell geht nicht. Und so krakelt die Hand, was der Kopf sich ausmalt. Gut, dass er dabei nicht weiß, wie Wikipedia „virtuell“ definiert: „Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen.“ – Aaah ja! Da erschließt sich mir meine auf Papier gebannte Virtualität aber irgendwie einfacher…

(c) Andreas ErberMit einem Pilot Parallel Pen in ein Kunst+Papier-Heft gezeichnet. Allerdings hat sich die Tinte bei einem Außerhausaufenthalt mehr auf Finger, Hose und Taschentücher als in das Heft verteilt.

Schreibe einen Kommentar