Aventir

Irgendwann ist die große Vorstellung vorbei. Der Applaus ist geklatscht, das Lachen ist gelacht, die Gäste sind gegangen. Ein wenig hängt noch der Geruch der Anstrengung und des Glücks und der waghalsigen Manöver und des Vertrauens und der Mühsal und des Stolzes im Saal. Eben war hier noch Leben, nun ist das vergangen. Ringsum nur Leere und Dunkelheit, und man ist müde und möchte auch gehen.

Eine symbolträchtige Frau, die ich so ähnlich irgendwo gesehen habe und nun mit Gouache- und Aquarellfarben auf Aquarello-Papier gemalt habe. 
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