Helden des Comics

Früher hatte ich kein Geld für Comics. Aber sie waren immer Suchtstoff, so dass mir schon die Knax-Hefte der Sparkasse genügten als Vorlage für unzählige Zeichnungen. Manchmal hatte mein bester Freund auch Donald Ducks, die wir beide immer dann besonders mochten, wenn Dagobert darin noch fantastillionisch reicher wurde in seiner neokapitalistisch fiesen Art. Später gesellte sich Isnogud hinzu, der mit seinem „Kalif werden anstelle des Kalifen“ schon fast geschichtshistorische Bezüge herstellte. Auch E.O. Plauen mit Vater und Sohn, auch Tim und Struppi, auch Asterix kamen auf den Plan. Die Schar der illustrierten Helden, die ich eben genau wegen ihrer Illustriertheit so mochte, wurde immer größer. Heute kann ich Flix und Kat Menschik und den Karikaturen des verflossenen Punch nicht widerstehen.

Guckstoff Helden des ComicsDie Vorlage lieferte der große Roco Vargas. Getuscht habe ich zum größten Teil mit Schmincke Horadam Künstleraquarell Indigo.

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